{"id":598,"date":"2022-05-13T18:38:34","date_gmt":"2022-05-13T16:38:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.morphopoly.org\/?page_id=598"},"modified":"2023-03-08T23:33:30","modified_gmt":"2023-03-08T22:33:30","slug":"team","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.morphopoly.org\/?page_id=598","title":{"rendered":"Team"},"content":{"rendered":"<p><strong>ZAK (Katherina T. Zakravsky)<\/strong>, begleitet alle Versionen, Schichten, Spuren und Ger\u00fcchte von \u201cmorphoPoly\u201d .<\/p>\n<p>Hat bis 2012 an der Universit\u00e4t Wien Philosophie gelehrt, seit 1998 viel Performance gemacht (im Umfeld von Tanzquartier Wien und ImPuls Tanz Festival), seit 2015 Projekte an der Schnittstelle Urbanistik, Ritual, Performativit\u00e4t, neue und alte Medien durchgef\u00fchrt, auch mit Jam (Jan Lauth), Sim (Simone Carneiro) und Kris (Kristoffer Stefan).<\/p>\n<p>Seit 2021 an der Angewandten INTRA-Projekt \u201cPassenger Diaries\u201d zu den bewegten Lebens- und Wohnformen zwischen Stadt, Vorstadt und Land mit Mariella Greil, Lucie Strecker, Radek Hewelt, Viktor Fucek u.a.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/passengerdiaries.uni-ak.ac.at\/\">https:\/\/passengerdiaries.uni-ak.ac.at\/<\/a><\/p>\n<p>Im Projekt sind ihre Hauptaufgaben: Koordination des Teams und der Events, Au\u00dfenpr\u00e4sentation, Texte schreiben und Geschichten erz\u00e4hlen zu den Verwandlungen der Stadt bzw. des Spiels, durch das die Stadt entsteht, verschwindet und wieder anders entsteht und w\u00e4chst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>JACK (Olivia Jaques)<\/strong> ist K\u00fcnstlerin\/Kulturarbeiterin und bewegt sich am liebsten zwischen Kunst und Wissenschaft \u2013 im Fokus sind gesellschaftspolitische Fragen und performative, diskursive, kollektive, prozessbasierte und experimentelle Methoden. Gemeinsam mit Marlies Surtmann bildet und baut sie das Performatorium und konzipiert in diesem Rahmen seit 2017 k\u00fcnstlerische Laborsituationen.<\/p>\n<p>Als JACK ist sie Teil des k\u00fcnstlerischen Forschungsteams &#8220;morphoPoly&#8221;, in dessen Rahmen sie als Komplizin denkt, baut, verhandelt, beobachtet, konzipiert, strukturiert und hinterfragt. Sie ist mit ZAK verantwortlich f\u00fcr die institutionelle und budget\u00e4re Seite, welche sie als Teil der Projektrahmung nicht losgel\u00f6st vom Projektverlauf sondern in einem Spannungsverh\u00e4ltnis zum Prozess begreifen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Ihr Herz, innerhalb sowie au\u00dferhalb von \u201cmorphoPoly\u201d, geh\u00f6rt der Auseinandersetzung mit k\u00fcnstlerischer Forschung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/performatorium.wordpress.com\/\">https:\/\/performatorium.wordpress.com\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ROB (Robert Zanona)<\/strong> k\u00fcmmert sich bei \u201cmorphoPoly\u201d um Modellbau, Materialien sowie um Architektur- und St\u00e4dtebau. In selbst\u00e4ndigen Architekturprojekten werden bevorzugt nat\u00fcrliche Materialien wie Holz, Naturstoffe und Lehm eingesetzt und handwerklich umgesetzt (<a href=\"http:\/\/www.west68.at\">www.west68.at<\/a>). Daneben besch\u00e4ftigt er sich mit der Konzeption, Programmerstellung und Umsetzung eines j\u00e4hrlich stattfindenden, sechsw\u00f6chigen Musik- und Kulturfestivals (<a href=\"http:\/\/www.poolbar.at\">www.poolbar.at<\/a>).<\/p>\n<p>Im Projekt z\u00e4hlen neben der gemeinsamen Workshop-Konzeption das Bauen mit Kindern, die Modellvorbereitungen sowie die anschlie\u00dfende Kartografie und \u00dcbersetzung in planerische Darstellungen zu seinen Aufgaben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>NAT (Natali Gli\u0161i\u0107)<\/strong> \u00fcberlegt und konzipiert gemeinsam und im Austausch mit dem gesamten Team die Bau-Sessions und Exkursionen. Sie versteht sich als (Foto-)K\u00fcnstlerin und Kulturarbeiterin und ist einerseits als Workshop-Betreuerin im ZOOM Kindermuseum zu finden, andererseits als Sammlerin von Lichtbildern \u00fcberall und nirgendwo unterwegs. Ihr k\u00fcnstlerisches Interesse widmet sie den Individuen und Geschichten, denen sie in ihrer bewegten Welt begegnet, und \u00fcbersetzt diese in visuelle Narrationen.<\/p>\n<p>Bei \u201cmorphoPoly\u201d k\u00fcmmert sie sich vor allem um die Gestaltung und Umsetzung der verschiedenen Bau-Sessions und Formate und unterst\u00fctzt ZAK bei der Au\u00dfenkommunikation.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>GUT (Nora Gutwenger)<\/strong> ist K\u00fcnstlerin und im Feld der Kunst &#8211; und Kulturvermittlung aktiv. In ihren Arbeiten verwendet sie Orte, deren Geschichten und Kontext als Arbeitsmaterial und Aktionsfeld. Das Aufbrechen allt\u00e4glicher Vorstellungen erlaubt ihr diese Orte als Material f\u00fcr k\u00fcnstlerische Interventionen und Experimente einzusetzen. Viele ihrer Arbeiten entstehen im Kollektiv. Zudem werden oft die Bewohner*innen der Nachbarschaft in den Entstehungsprozess einbezogen und die Arbeiten so konzipiert, dass sie ohne das Mittun anderer nicht entstehen k\u00f6nnen. Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Partizipation, Performance und Installation.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/noragutwenger.com\/\">noragutwenger.com\/<\/a><\/p>\n<p>Bei morphoPoly ist GUT zust\u00e4ndig f\u00fcr die Organisation und Umsetzung der Workshops mit den Kindern. Orte der Stadt, denen noch keine bestimmte Funktion zugewiesen wurde oder Zwischenorte die &#8220;\u00fcbrig geblieben\u201c sind, reizen sie besonders. In ihnen will sie gemeinsam mit den Kindern nach Geschichten und Material f\u00fcr morphoPoly suchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SIM (Simone Carneiro)<\/strong> ist eine medien\u00fcbergreifend arbeitende K\u00fcnstlerin, die verschiedene Arbeitsmethoden, Ausdrucksmittel und Technologien wie Malerei, Video, Collage, Fotografie, Animation und Installation, audiovisuelle Performance, alte und neue Drucktechniken wie Lithografie und 3D-Druck miteinander verbindet und verwebt.<\/p>\n<p>Sie interessiert sich f\u00fcr Prozesse und Interdisziplinarit\u00e4t und nutzt oft Zuf\u00e4lle und Fehler als Inspiration f\u00fcr ihre Arbeit.<\/p>\n<p>SIM besorgt die k\u00fcnstlerische Leitung und gestaltet zusammen mit ZAK und JAM das \u201cCorporate Design\u201d und die Website des gesamten Projekts. So verhilft sie der Stadt zu ihren diversen Geburten. Sie ist auch f\u00fcr die Dokumentation mitverantwortlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>JAM (Jan Lauth)<\/strong>, begleitet die gestalterische Ausformung vom modularen Basis-Design bis zu den Spielkarten der Handlungsanleitungen f\u00fcr die Bau-Sessions.<\/p>\n<p>Seit Studienbeginn 1986 mit \u201eder Angewandten\u201c verbunden und seit 2000 lehrt\u00e4tig. Nach 3 Jahrzehnten Design und Vermittlung sowie Gr\u00fcndung von Kunstorganisationen und Veranstaltungsreihen wie eqauelEyes, mediaOpera, seeLab (<a href=\"http:\/\/www.seelab.wien\">www.Seelab.wien<\/a>) im Bereich visueller elektronischer Bewegtbilder, ab 2012 Herantasten an haptische und taktile Gestaltungskomponenten in Leitsystemen.<\/p>\n<p>Als Initiator der Vorl\u00e4uferprojekte zu \u201cmorphoPoly\u201d im seeLab (Seestadt Aspern) weiterhin auch in der Rolle der Bereitstellung von Material- Raum- Ausstattungsbedarf sowie Begleitung und Beratung der Dokumentation und der Forschungsziele.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>NIK (Walter Roschnik)<\/strong>, selbstst\u00e4ndiger Fotograf, Fotograf und Medienp\u00e4dagoge, seit 91 Lehrt\u00e4tigkeit an der Graphischen LVA Wien, Fotografie und Multimedia. Neon Installationen und Foto Ausstellung f\u00fcr die Partisanen (Villa Shapira 2019), Bootleggers (Daxbau).<\/p>\n<p>Teilnahme an LG Global Peace Education, Videoprojekte und Performance Dokumentationen. Architektur- und Fotodokumentationen f\u00fcr BDA (Bundesdenkmalamt) und \u00d6AW (Akademie der Wissenschaften).<\/p>\n<p>Zusammenarbeit mit JAM &amp; ZAK &amp; SIM im Medien- und Forschungslabor seeLab (Neubabel, List&gt;Fist u.a.) und mit der Notgalerie (Reinhold Zisser).<\/p>\n<p>Im Projekt: Foto- und Video-Dokumentation (\u201ctime laps\u201d, Fotos) Beratung f\u00fcr Forschung im Kontext Stadt und Architekturdiskurs; Materialscout, Technik-Beratung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ZAK (Katherina T. Zakravsky), begleitet alle Versionen, Schichten, Spuren und Ger\u00fcchte von \u201cmorphoPoly\u201d . Hat bis 2012 an der Universit\u00e4t Wien Philosophie gelehrt, seit 1998 viel Performance gemacht (im Umfeld von Tanzquartier Wien und ImPuls Tanz Festival), seit 2015 Projekte an der Schnittstelle Urbanistik, Ritual, Performativit\u00e4t, neue und alte Medien durchgef\u00fchrt, auch mit Jam (Jan [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"tags":[],"class_list":["post-598","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.morphopoly.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/598","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.morphopoly.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.morphopoly.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.morphopoly.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.morphopoly.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=598"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.morphopoly.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/598\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1006,"href":"https:\/\/www.morphopoly.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/598\/revisions\/1006"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.morphopoly.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=598"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.morphopoly.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=598"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}